21.05.17

[Reiseproviant] #4|17



LESEREISE:


Mein Freund Pax | S. Pennypacker | Fischer Sauerländer
In den letzten zwei Wochen habe ich richtig viel gelesen, man könnte sagen ich habe einige Bücher meines SuBs gefressen. Eins davon ist "Mein Freund Pax", das so herzig, nett und klug ist, dass ich es am liebsten ganz festhalten würde. Es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen Fuchs und Mensch, die zeigt wie wichtig es ist füreinander einzustehen, auf der anderen Seite aber loslassen muss, um glücklich zu sein. Ich wünsche mir sehr, dass meine Tochter es irgendwann liest und genauso lieb gewinnt wie ich.

Der Prinz der Elfen | H. Black | cbt
Auf "Der Prinz der Elfen" habe ich mich sehr gefreut. Das hübsche Cover war sicher mit Grund dafür, aber in erster Linie meine bisher positiven Erfahrungen mit Autorin Holly Black. Doch wie das so oft der Fall ist - je höher die Erwartungen, desto tiefer der Fall. Eine sehr holprige Sprache und subtile Handlungsstränge haben dafür gesorgt, dass ich dem Buch lediglich 3 von 5 Sternen geben würde. Ich hoffe, dass Holly Black mich mit folgenden Romanen wieder mehr begeistern kann.



Hier musst du glücklich sein | L. Heathfield | Carlsen
Was für ein bedrückendes Buch!! Ich hätte schreien und weinen können, hatte Gänsehaut und wusste nicht, ob ich weiterlesen oder das Buch in die Ecke schmeißen möchte - so düster und bedrohlich hing die Geschichte, in der es um das Leben in einer kleinen Sektenähnlichen Gemeinschaft geht, über mir. Hervorgerufen durch den sich verändernden Blick auf den Alltag der Sekte, steigt der Spannungspegel stetig. Am Ende hatte ich das Gefühl zu zerreissen. Meine Rezension dazu ist noch nicht fertig, denn es ist wirklich nicht leicht, die passenden Worte für solch einen Roman zu finden. Aber ich kann euch schon jetzt sagen: Lest dieses Buch!

Die verbotene Zeit | C. Winter | Diana
"Die verborgene Zeit" ist ein Familiendrama, wie ich es mag. Generationenübergreifende Schicksalsschläge, Emotionen und Geheimnisse. Geschichten, wie ich sie in letzter Zeit in großer Menge gelesen habe und doch konnte mich Claire Winter begeistern. Maßgeblich beteiligt daran - handwerkliches Geschick, überraschende Wendungen und eine gewisse Grundspannung in der Atmosphäre des Buchs.


KULINARISCHE REISE:


Süßkartoffel Pommes
Habe ich bisher immer selbst gemacht. Süßkartoffeln, schälen, in Pommesform schneiden, mit etwas Öl beträufelt in den Ofen schieben, ausbacken. Im Moment bin ich allerdings ziemlich Kochfaul, daher gab es die Fast-Variante der leckeren Pommes. Bei Edeka gibts die nämlich fertig gestabt (gestabelt? Oder wie nennt man das zurecht schneiden von Pommes?) in der Tiefkühlabteilung. Haben mehr Zusatzstoffe, als die selbstgemachten, schmecken aber genauso lecker und werden etwas knuspriger.

Snickers, selbstgemacht
Ich habe eine neue Lieblingsnascherei. Selbstgemachte Snickers nach einem Rezept von Mrs. Flury. Frei von weißem Zucker und versetzt mit der ein oder anderen gesunden Zutat wie Kokosöl, Datteln und Nüssen. Die Herstellung ist gar nicht mal so aufwendig. Lediglich die Ruhezeit im TK-Fach ist relativ lang. Haben sie erst einmal in Schokolade gebadet, kann ich mich kaum noch zurückhalten.




ZEITREISE:


Das Gegenteil von Einsamkeit | M. Keegan | S. Fischer
"Das Gegenteil von Einsamkeit" ist eine Sammlung von Erzählungen und Essays, die vor Lebensfreude und Hoffnung nur so sprühen. Sie erzählen von Liebe und Zukunftsplänen. Leider das einzige Buch der noch jungen Autorin. Sie ist kurz vor Veröffentlichung tödlcih verunglückt.

Wir sehen uns dort oben | P. Lemaitre | Klett Cotta
Obwohl ich vom Cover des Buches eine andere Geschichte erwartet habe, bin ich sehr begeistert vom zurecht mehrfach ausgezeichneten Roman des Franzosen. Die von mir erwartete Leichtigkeit der Protagonisten blieb aus, ihr von ihnen so lang geduldetes Elend schlug dafür umso härter zu. Berührt und völlig gefesselt von einer Geschichte, die ein hervorragendes Konstrukt aus berechnenden Machtspielen und den undurchschaubaren Wegen des Schicksals, gebe ich gerne meine Lesseempfehlung für "Wir sehen uns dort oben".

Bridgets und Joans Tagebuch: Verrückt nach dem Toyboy | B. Golightly & J. Hardcastle | Manhattan
Ein herrlich erfrischendes in Tagebuchform verfasster Roman über das Leben zweier alter Damen, die im Altersheim leben und dieses gehörig aufmischen. Die Erzählperspektive wechselt zwischen Bridget und Joan hin und her und besonders witzig fand ich, dass sie beide doch einen sehr unterschiedlichen Blickwinkel auf ihren Alltag und ihre Mitmenschen, besonders aber auf die jeweils andere haben.

NETZREISE:


Bügeln mit Pearl Jam
So der Titel eines Artikels des Kaffehaussitzer, der mir in Bezug auf meine Liebe zur Musik, aus dem Herzen spricht.

How to: Rezensionsexemplare
Die Bücherkrähe gibt einen guten Einblick in den Umgang mit Rezensionsexemplaren. Besonders hilfreich für Bloganfänger.

Schluss mit Warten. Wie du deine Lebensqualität ums dreifache steigerst. Mindestens.
Eine Bloggerin, die ich herrlich direkt und erfrischend finde, ist Joanna von Liebesbotschaft. Kürzlich hat sie einen Beitrag gepostet, der uns dazu auffordert, uns von romantischen Lebensvorstellungen zu verabschieden und die bestehenden Gegebenheiten mit Optimismus zu betrachten.

5 Tipps für einen entspannten Abend
postet Denise auf ihrem Blog Foodlovin'. Lesen ist selbstverständlich auch dabei und sollte unbedingt täglich vor dem schlafengehen praktiziert werden.

Die besten Fantasybücher für Kinder und Jugendliche
findet ihr auf dem Blog vom Fantasyverlag TOR. Keine wirklich überraschenden Tipps, aber trotzdem eine tolle Sammlung.

LEBENSREISE:


Nächste Woche haben wir Geburtstag. Der Mann und ich. Beide am selben Tag. Das ist praktisch und unpraktisch zugleich. Nichts für narzisstisch veranlagte Menschen, die an ihrem Geburtstag gerne so richtig fett im Mittelpunkt stehen wollen. Wir mögen es und deshalb gibt es immer eine richtig große Feier. Mit vielen Menschen. Mehr Menschen, als in unser Esszimmer / Küche passen und deshalb müssen wir jetzt jeden Tag unseren Teller leer essen, damit wir am entsprechenden Tag schönes Wetter haben und im großen Garten feiern können.

Das bedeutet allerdings auch viel Vorbereitung (aktuell habe ich auch noch kein Geschenk für den Herzensmann, der ein sehr guter Schenker ist) und somit wenig Zeit zum Bloggen. Deshalb mache ich eine Woche Pause. Am kommenden Sonntag (28.05.) findet ihr hier einen neuen Blogpost (unbedingt vorbeischauen, denn der ist sehr lesenswert). Bis dahin klickt euch fröhlich durch vorhandene Beiträge und habt eine schöne Woche.

P.S.: Den Gewinnertitel der #JdKöKi Juni Wahl gebe ich selbstverständlich trotzdem bekannt.

Die Räubertochter wächst gerade fleißig (soll ja angeblich bei Mairegen passieren...) und deshalb habe ich
einen Großeinkauf bei EmmaLu gestartet. Ganz tolle Stoffe, hochwertig verarbeitet.

Auf Instagram habe ich schon mehrfach davon berichtet - ich habe meine Bücherregale entrümpelt.
Aus drei Belletristik Regalen konnte ich zwei machen. Darin stehen jetzt fast nur noch Bücher, die ich noch nicht gelesen habe. Bis auf ein paar besondere Lieblinge wie z.B. Ein Leben mehr. Ich mag es sehr, dass meine Regale jetzt so schön übersichtlich sind. 

Yoga? Leckere Füße? Man weiß es nicht so genau ...


Kommt gut in die neue Woche und genießt den Frühling in vollen Zügen.



19.05.17

[#JdKöKi] Abstimmung für den Juni Titel



Und zack! ist auch schon Mai und wieder stehen 7 wunderschöne Königskinder zur Auswahl von uns gelesen und in den Fokus gesetzt zu werden. Du kannst hier mitbestimmen, welches Buch der Juni Favorit werden wird.



"Zwillingssterne" | Cristina Moracho | nominiert von Anni von Bücherstapel


Seit ihrem sechsten Lebensjahr sind sie unzertrennlich. Spielen zusammen. Fallen die Kellertreppe runter. Erst Oliver, dann Althea. Sie zelten im Garten, schwimmen im Atlantik, betrinken sich an Halloween. Küssen sich das erste Mal unter einem Ahornbaum. Er sie; sie ihn. Im Juni. Und als Oliver das nächste Mal aufwacht, ist es August. Während er schläft, fängt Althea an zu rauchen und färbt sich die Haare. Während er schläft, verändert sich alles zwischen ihnen. Und als er aufwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. (Quelle: Carlsen)

Mein Titel für Mai soll "Zwillingssterne" von Cristina Moracho
sein. Es liegt seit etwa 8 Wochen auf meinem SuB und da ich diesen gerne wieder etwas abbauen möchte ist es das perfekt Buch für den nächsten Monat. Ich hab schon viel gutes über die Lektüre gehört und würde mich gerne selbst von dem Inhalt überzeugen lassen. Das Cover und der Klappentext haben es auf jeden Fall schon geschafft!

"Im Jahr des Affen" | Que de Luu | nominiert von Sandy von Nightingale's Blog


Inhalt: Mini ist eine Banane: außen gelb und innen weiß. Ihr Vater hingegen bleibt durch und durch gelb: Er spricht nur gebrochen Deutsch und betreibt ein Chinarestaurant.Als ihr Vater ins Krankenhaus kommt, muss Mini im Restaurant schuften, sich mit dem trotzigen Koch streiten – und sie kann Bela nicht wiedertreffen, bei dem sie so viel Ruhe gefunden hat. Dann reist auch noch Onkel Wu an. Der traditionsbewusste Chinese holt die Vergangenheit wieder hoch: das frühere Leben, die gefährliche Flucht als Boatpeople aus Vietnam.Poetisch, klug, unterhaltsam: Der ungewöhnliche Roman erzählt von der Tragik des Andersseins, der Suche nach Heimat – und der Suche nach Glück. (Quelle: Carlsen)

Ich bleibe bei meiner Nominierung vom letzten Mal.
Es soll "Im Jahr des Affen" von Que Du Luu sein. Ich würde das Buch gerne lesen, weil mich der kulturelle Aspekt interessiert. Hier wird Familie sicher ein großes Thema sein. Es klingt nach einer Geschichte mit viel Herz.



"Marcus" | Simone Lia | nominiert von Ina von Ina's Little Bakery


Marcus ist ein Wurm. Laurence ist ein Flamingo. Allerdings ein Flamingo, der einem Huhn verblüffend ähnlich sieht. Als Marcus aus Versehen in Laurence' Frühstück landet, ist das nicht sein Ende. Sondern der Anfang einer wunderbaren Freundschaft, die sie über Paris bis nach Afrika führt. Nichts auf dieser Reise entspricht ihren Erwartungen: weder die unzähligen Eiffeltürme in Paris noch die Koalabären in Kenia. Aber am Ende gibt es Kartoffelbrei und die Erkenntnis: Egal ob in Afrika oder doch nur vor der Haustür - es lebe die Freundschaft! (Quelle: Carlsen)

Ich möchte gerne "MARCUS" von Simone Lia vorschlagen, ein Buch über eine ungewöhnliche Freundschaft und sicher ein Stimmungsaufheller in diesem tristen Frühjahr. Außerdem liebe ich Flamingos, auch wenn der Flamingo in dieser Geschichte gar keiner ist. Es verspricht interessant zu werden.


"Cavaliersreise" | MacKenzie Lee | nominiert von Nanni von Fantasie und Träumerei


Gab es je ein abschreckenderes Beispiel für junge Bildungsreisende als Sir Henry Montague? Nach Montys Cavaliersreise wird der englische Adel seine Sprösslinge bestimmt nie wieder auf den Kontinent schicken! Irgendwie ist Monty immer in eine Tändelei verwickelt oder betrunken oder zur falschen Zeit am falschen Ort nackt (in Versailles! Am Hof des Königs!). Zwischen Paris und Marseille verlieren Monty, Percy und Felicity auch noch ihren Hofmeister, kämpfen gegen Wegelagerer und Piraten, gegeneinander (Monty und Felicity) oder gegen ihre Gefühle füreinander (Monty und Percy). Aber am Ende dieser abenteuerlichen Reise finden sie alle drei nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst. (Quelle: Carlsen)

Ich möchte in diesem Monat "Cavaliersreise" nominieren, weil es eine perfekte Mischung aus Abenteuer und tiefgründigen Gedanken ist. Abgerundet wird das Ganze durch extrem sympathische Protagonisten mit vielen Ecken und Kanten und einem Hang zur Rebellion. Ein Lesevergnügen durch und durch.

"Das Fieber" | Makiia Lucier | nominiert von Anja von Der Bücherblog

Inhalt: ***historisch und doch hochaktuell***
Herbst 1918 : Die Spanische Grippe hat die Welt bereits im Griff. Aber für Cleo ist sie weit weg, sie ist mit sich selbst und ihrer Zukunft beschäftigt: Heiraten, Bohemien werden oder an die Universität? Doch die Gegenwart holt Cleo bald brutal ein. Die Seuche erreicht ihre Heimatstadt: Schulen, Geschäfte, Theater schließen - das öffentliche Leben kommt zum Stillstand. Und die Zahl der Opfer wächst: Nicht Kleinkinder und Alte, sondern vor allem Menschen in der Blüte ihres Lebens sterben. Als das Rote Kreuz freiwillige Helfer sucht, beschließt Cleo, nicht mehr untätig zu sein. Selbst wenn es den Tod bedeuten könnte.(Quelle: Carlsen)

Nach "Das Schloss in den Wolken" habe ich Lust darauf, gleich nochmal in die Vergangenheit einzutauchen, auch wenn die beiden Bücher von der Handlung her wohl unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich verspreche mir von dem Buch eine emotionale und spannende Lektüre.


"Jenseits des Meeres" | Jon Walter | nominiert von Dani von Brösels Bücherregal


Ein Land im Bürgerkrieg. Eine Hafenstadt in Flammen. Nur ein einziges Schiff nimmt noch Flüchtlinge auf. Doch der Preis für die Überfahrt ist für die meisten viel zu hoch.
Wie sollen Malik und sein Opa an Bord kommen? Und wird Maliks Mutter es rechtzeitig zu ihnen schaffen?
Malik muss all seinen Mut zusammennehmen, damit ihm die Flucht gelingt. Sein Erfindungsreichtum, eine streunende Katze und Opas besonderer Zaubertrick sorgen dafür, dass er dabei nie die Hoffnung verliert.
Ein erstaunliches und zutiefst menschliches Debüt über Krieg und Hoffnung, Flucht und Heimat – erzählt durch die Augen eines Jungen. (Quelle: Carlsen)

Meine Entscheidung ist gefallen und ich möchte diesmal "Jenseits des Meeres" von Jon Walter ins Rennen schicken. Eine Geschichte, wie sie aktueller nicht sein könnte: Ein Bürgerkrieg. Ein brennender Hafen und nur noch ein einziges Schiff nimmt Flüchtlinge auf. Malik und sein Opa müssen an Bord kommen, nur wie? Eine der Geschichten, die garantiert kein leichter Tobak ist, aber genau deshalb erzählt werden muss!

"Milchmädchen" | G. R. Gemin | nominiert von Nils von Bunteschwarzweißwelt

Inhalt: Zwölf Kühe mitten in einem schäbigen walisischen Wohngebiet verstecken? Das bleibt doch niemals unbemerkt! Aber Gemmas Leben ist sowieso total durcheinander – ihr Vater ist im Knast, die Mutter abgekämpft und der kleine Bruder nervt einfach nur. Und wie sie sich mit der komischen, starken Außenseiterin Kate angefreundet hat, weiß sie eigentlich selbst nicht. Aber Kate braucht Gemmas Hilfe, damit ihre Kühe nicht verkauft werden müssen.
Gemmas Nachbarn kümmern sich normalerweise nicht so um andere Leute – geschweige denn um Tiere. Doch nun stehen dicke, muhende, Gras fressende Kühe in ihren Gärten. Und setzen einiges in Bewegung!
***Ein charmantes walisisches Sozialmärchen à la Kick it like Beckham*** (Quelle: Carlsen)

Mein Kandidat ist wie im letzten Monat "Milchmädchen" von G.R. Gemin. Das Buch hört sich einfach so interessant und toll an! Ich bin super gespannt, was es mit dem Dorf auf sich hat und warum es sich auf einmal so verändert hat!


And the Winner is:

"Zwillingssterne" / C. Moracho

(c) D. Brose


Bisher gelesene Bücher:


JANUAR | "Salz für die See" von R. Sepetys


Ich habe viele Tränen geweint. Tränen der Trauer, der Wut und Tränen der Hoffnung in Hoffnungslosen Situationen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals ein Buch gelesen habe, das mich so bewegt hat.

"Salz für die See" ist ein außergewöhnliches Buch. Nicht in seiner Thematik, aber in seiner Umsetzung. Gefühlt geht jedes einzelne Wort tief unter die Haut. Brennt in den Kopf was einmal war und nie mehr so sein soll. Es ist ein Buch, das absolut jeder lesen sollte.

FEBRUAR | "Alles, was ich sehe" von M.L. Curtis


"Alles, was ich sehe" lebt von seinen Protagonisten. Ob Maggie mit all ihrer Wut und Verzweiflung, der stille Mason oder die extrem optimistische Clarissa - sie alle tragen dazu bei, dass dieser Roman eine wundervolle Erzählung wird.

Ein ganz besonderer Protagonist ist Ben. Er ist Autorin Marci Lyn Curtis wirklich gut gelungen. Ein Mensch, den ich gerne einmal treffen würde.


MÄRZ | "Das Schloss in den Wolken" von L. M. Montgomery


"Das Schloss in den Wolken" ist ein zeitloser Roman über Träume und den Mut diese in die Tat umzusetzen. Ich selbst trage die Verantwortung für mein Glück. Protagonistin Valancy geht mit gutem Beispiel voran und zeigt mir, dass nichts unmöglich ist, scheint es auch noch so schwierig.




MAI | "Der Geruch von Häusern anderer Leute" von B.-S. Hitchcock



„Der Geruch von Häusern anderer Leute“ hat sehr viel in mir ausgelöst. Die Schicksale der Jugendlichen sind keine leichte Kost und nur schwer verdaulich. Immer dann, wenn ich am wenigsten damit gerechnet habe, haben sie wieder unter der vollen Härte des Lebens leiden müssen. Das hat mich emotional ziemlich aufgewühlt und immer wieder das Buch aus der Hand legen lassen, obwohl die darin konzipierte Spannung nach weiterlesen verlangte.

16.05.17

Der Prinz der Elfen - Holly Black



Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …
(Text & Cover: cbt; Foto: N. Eppner)

Holly Black ist eine Autorin, deren Bücher ich sehr gerne lese. Ob "Die Spiderwick - Geheimnisse", die sie gemeinsam mit Tony DiTerlizzi geschrieben hat, oder "Die Puppenkönigin" - ihr fantasievoller Ideenreichtum zieht mich immer wieder zurück zu ihren Werken. Umso überraschter war ich, dass ich mit "Der Prinz der Elfen" so meine Schwierigkeiten hatte.

Schon von Anfang an war es schwer in die Geschichte hineinzufinden. Hazel und Ben sind zwei sympathische Charaktere, mit denen ich trotz ihrer Ecken und Kanten gerne meine Zeit verbracht habe. Sie leben freiwillig in Fairfold, obwohl sie die dort herrschenden Gefahren, die vom kleinen Volk, von Elfen, Rotkäppchen usw. ausgehen, schon am eigenen Leib spüren mussten. Beide Protagonisten könnten noch ein wenig stärker wirken, wenn sie ein wenig geheimnisvoller umschrieben worden wären. Doch Holly Black erzählt viel zu viele Details aus Bens und Hazels Leben und Denken. Hier hätte ich mir gewünscht, dass sie die Gedankengebäude der Beiden mehr im Dunkeln lässt. Dass sie Handlungen erzählt, deren Gründe aber nicht direkt mitliefert, sondern dem Leser überlässt sich eigene Gedanken darüber zu machen, was wohl die Beweggründe der beiden sein könnten, sich so zu verhalten, wie sie es tun.

Die Grundidee der Geschichte ist düster und geheimnisvoll. Sie erinnert an eine Mischung aus dunklen Märchen und ganz leicht auch an Horrorelemente. Die Stimmung ist damit typisch Holly Black. Was ich jedoch gar nicht von ihr gewohnt bin ist die holprige Schreibe, in der die Geschichte verfasst ist. Ich glaube, dass es schwer ist den richtigen Ton für einen Roman dieser Atmosphäre zu treffen. Was Holly Black in der Vergangenheit gelungen ist, scheint bei ihrem neusten Werk zum Problem zu werden. Ihr Erzählrhythmus kommt immer wieder aus dem Takt und sorgt mit mal poetischer, mal plumper Sprache für heftige Dissonanzen im Gesamtbild.

Dadurch verliert die Geschichte leider immer wieder an Spannung. Klappentext und die ersten Sätze des Buches klangen so vielversprechend, dass ich mir sicher war, dass ich das Buch verschlingen würde. Ich habe mich wirklich sehr darauf gefreut, denn ich suche immer wieder nach Büchern mit märchenhaftem Inhalt und entsprechend passender Schreibe. So, wie Holly Black sie bisher abgeliefert hat. Diesmal konnte sie mir das leider nicht im gewünschten Maße bieten.

Insgesamt war "Der Prinz der Elfen" ganz okay. Ich hatte ein paar (leider viel zu wenige) schöne Lesemomente und hoffe darauf, dass Black in ihrem nächsten Buch wieder zu ihrem eigenen Tonfall zurückfindet und mich dann erneut mit fantastischen Ideen begeistert.

Buchinfo:


cbt (April 2017)
416 Seiten
Hardcover mit Schutzumschlag
16,99 €
ÜBERSETZUNG: Anne Brauner
hier Versandkostenfrei bestellen

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Wortmalerei
Ina's little Bakery

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14.05.17

Ein Lächeln für Fröschlein - Przemyslaw Wechterowicz / Emilia Dziubak




Fröschlein ist das traurigste Fröschlein auf der ganzen Welt. Nicht einmal das zarte Kitzeln der Sonnenstrahlen kann es wieder fröhlich machen. Mama muss arbeiten und ist nicht da. Doch zur selben Zeit spürt Mama einen Stich in ihrem Herzen.»Wie mag es meinem Fröschlein gehen?«. Biber soll Fröschlein ein liebevolles Lächeln von Mama bringen. Aber der findet unterwegs tolle Zweige für seinen Bau und fragt die Otter-Mama, ob sie das Lächeln zu Fröschlein bringen kann. Aber die muss schnell nach Hause, weil die Milch sonst überkocht … Und so wird das Lächeln von einem zum anderen weitergereicht. Wird es das Fröschlein erreichen?
(Text & Cover: S. Fischer Verlage; Foto: N. Eppner)
"Ein Lächeln für Fröschlein" entdeckt zu haben, ist ein echter Glücksfall. Die Geschichte steckt voller Herzlichkeit, Wärme und Liebe. Eigenschaften, die sich beim (vor-)lesen augenblicklich übertragen. Ein Bilderbuch, das glücklich macht.

Das kleine Fröschlein ist traurig. Da nichts so stark ist wie die Bindung zwischen Mutter und Kind, ist es nicht verwunderlich, dass die Froschmama dies bemerkt, obwohl sie Kilometerweit entfernt ist. Ein trauriges Kind, macht auch die Eltern traurig. Doch Froschmama weiß, was da helfen kann - ein Lächeln, das von Herzen kommt.




Da Froschmama aber arbeiten muss, gibt sie das Lächeln weiter an den Biber, der sich bereit erklärt, es zu Fröschlein zu bringen. Der Biber muss dann aber weiter an seinem Bau arbeiten und gibt das Lächeln weiter an die Otter-Mutter. Die muss schnell nach Hause und gibt das Lächeln weiter an den Specht. Der lächelt den Fuchs an ... und so weiter. 

Ein Lächeln macht nicht nur Frösche, Biber, Otter und Spechte, sondern auch Menschen glücklich. Diejenigen, die es bekommen, aber auch diejenigen, die es verteilen. Lächeln bedeutet Glück und das ist bekanntlich ja ansteckend.

Die Idee hinter dem Buch ist einfach wundervoll und sowohl im Text, als auch in der Illustration mit ganz viel Liebe umgesetzt. Fröschlein, Froschmama und die Tiere des Waldes haben sich in unser Herz gelächelt. 

"Ein Lächeln für Fröschlein" ist ein Bilderbuch, das ich allen kleinen und großen, allen traurigen und fröhlichen Lesern mit Freude empfehle. Für mehr Lächeln und Freundlichkeit in der Welt.

Biblio:

Sauerländer (2017)
36 Seiten
Gebunden
ab 4 Jahren
14,99 €
ÜBERSETZUNG: Esther Kinsky

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12.05.17

Geister - Nathan Hill



Ein Anruf der Anwaltskanzlei Rogers & Rogers verändert schlagartig das Leben des Literaturprofessors Samuel Anderson . Er, der als Kind von seiner Mutter verlassen wurde, soll nun für sie bürgen: Nach ihrem tätlichen Angriff auf einen republikanischen Präsidentschaftskandidaten verlangt man von ihm, die Integrität einer Frau zu bezeugen, die er seit mehr als zwanzig Jahren nicht gesehen hat. Ein Gedanke, der ihm zunächst völlig abwegig erscheint. Doch Samuel will auch endlich begreifen, was damals wirklich geschehen ist. - Ein allumfassender, mitreißender Roman über Liebe, Unabhängigkeit, Verrat und die lebenslange Hoffnung auf Erlösung, ein Familienroman und zugleich eine pointierte Gesellschaftsgeschichte von den Chicagoer Aufständen 1968 bis zu Occupy Wall Street.
(Text & Cover: PIPER, Foto: N. Eppner)
Samuels Geschichte beginnt - wie die von uns allen - in der Kindheit. Doch ist er nicht einfach nur Kind, sondern ein Kind mit einer besonderen, sagen wir mal eher anstrengenden, Eigenschaft. Er ist sehr nah am Wasser gebaut, heult wegen jeder Kleinigkeit, ist genau das Gegenteil seiner zähen Mutter, die mal mit Gleichmut und Mitleid und viel häufiger mit Ungeduld und Abscheu reagiert. Samuels Verhalten manifestiert sich, als seine Mutter von einem Tag auf den anderen verschwindet. Ohne ein Wort der Erklärung.

Im Berufsleben einfach mal so loszuweinen ist nicht gerade unanstrengend. Samuel fährt weiter auf der Mitleidsschiene, hat zwar einen Job, verliert diesen aber, ebenso wie seine große Liebe und den Sinn für Ehrgeiz, Anstrengung und das Leben an sich. Auch seine Flucht in die Welt der Computerspiele trägt ihn zunächst nicht wirklich voran, verschafft ihm aber einen unverhofften Freund, der mit in die Geschichte gezogen wird und von der Seitenlinie das zur Handlung beisteuert, was von Nöten ist, um das Rad zum Rollen zu bringen.

Das Angebot ein Buch über seine Mutter zu schreiben, die plötzlich als "Packer-Attacker" - sie hat Steine nach Minister Packer geschmissen - wieder auftaucht, scheint für Samuel das Angebot seines Lebens zu sein. Dadurch kann er einem drohenden Bußgeld seines Verlegers entkommen, die Tür in die Welt der Schriftsteller öffnet sich und schließlich und endlich kann er Rache nehmen an der Frau, die ihm so viel Leid zugefügt hat.

"Geister" ist nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich ein sehr umfassendes Werk. Nathan Hill hat ein Debüt aus dem Boden gezogen, dass sich mit vielen Romanen erfahrener Schriftsteller messen kann. Ist sprachlich hochwertig, spannend erzählt und so komplex in den beschriebenen Themen, dass der Leser für sich selbst das Genre rausziehen kann, das ihm am besten passt. Neben Gesellschaftskritik, Psychogramm einer Familie und Satire, kommen sogar nordische Sagen zu Wort.

Als Pädagogin liegt mein Fokus auf den Zwischenmenschlichen Beziehungen. Was für ein Typ ist Samuel? Wo kommen seine Verhaltensmuster her? Welcher Generation entspringen sie? Wer schafft es den Kreislauf zu durchbrechen und warum hat seine Mutter ihr Kind zurückgelassen? Was muss sie in ihrem Leben erlebt haben, dass sie zu solch einer Tat fähig ist?

Nathan Hill konnte alle meine Fragen beantworten und dies auf eine Weise, die mich immer wieder zurück zum Buch gezogen hat. Die über 800 Seiten zu lesen war ein Klacks - so spannend und interessant hat er das Konstrukt der Verhaltensmuster aufgebaut. Samuels Gebaren jeglicher Form lässt sich erklären, lässt sich ableiten aus den Geheimnissen, die in der Familie tief verankert und gut versteckt sind. Jede noch so kleine Reaktion auf Probleme, Gespräche, Handlungen etc. löst sich im Verlauf der Geschichte auf. Muster, die sich über Generationen aufgestaut haben und deren Erkundung meiner Meinung nach so spannend sind wie ein Krimi.

BIBLIO:

PIPER (Oktober 2016)
864 Seiten
Hardcover mit Schutzumschlag
25,00 €
ÜBERSETZUNG: Katrin Behringer, 
Werner Löcher-Lawrence
hier Versandkostenfrei bestellen

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10.05.17

Black Blade 02: Das dunkle Herz der Magie - Jennifer Estep



Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster … (Text & Cover: PIPER, Foto: N. Eppner)

"Das dunkle Herz der Magie" ist der zweite Teil der Black Blade Trilogie und zweite Teile haben es bekanntlich immer etwas schwerer, als die sie umgebenden Bände. Vom Sandwich Roman einer Trilogie erwarte ich ziemlich viel. Ich will, dass vorangegangene Erzählstränge aufgegriffen und neue begonnen werden. Dass die Spannung mindestens so hoch ist, wie im ersten Band, und ich will, dass meine Helden ihre altbewährten Muster beibehalten. Aber ohne langweilig zu werden. Zeitgleich weiß ich, dass es AutorenInnen nur selten gelingt all diese Anforderungen zu erfüllen.

Zu Beginn des Romans dachte ich:"Schade, Jennifer Estep schafft es diesmal wohl nicht." Aber weit gefehlt. Nach erstem, eher ruhigem Fahrwasser, erfasste mich die stürmische Brandung und riss mich regelrecht durchs Buch. Aufgeschlitzte Baumtrolle, eine Frau mit Hellsichtigkeit und ihre Visionen, die so düster sind wie der Nachthimmel bei Neumond und zu 100% eintreffen. Spannung pur.

Victor Draconi führt nach wie vor etwas geheimnisvolles, böses im Schilde. Die Geschichte, die in Band 1 begonnen hat, wird in Band 2 geschickt weitergeführt, doch mittendrin entwickelt sich eine weitere Story, die für Furore sorgt und so geschickt eingearbeitet ist, dass sie sich mühelos mitliest. 

Estep schreibt in ihrem gewohnt lockeren Tonfall, der mich mühelos durch die Seiten gleiten lässt. Nur zwei Tage habe ich am Buch gelesen, weil ich es so oft wie möglich in die Hand nehmen wollte. Lila Merriweather ist eine Sympathieträgerin, die ich sehr gerne auf ihren Abenteuern begleite. Das Turnier der Sieger, das sie in diesem Roman zu bestreiten hat, ist wahrlich eins. Ebenso wie ihr Einbruch ins Haus der Draconis und das Herzklopfen, das ihr Devons Anwesenheit bereitet. Das allein würde mir schon ausreichen, um die Trilogie gerne weiterzulesen, doch zusätzlich sind da auch noch all die Geheimnisse, die in "Das dunkle Herz der Magie" auftauchen und mich dazu veranlassen dem Finalbuch "Die helle Flamme der Magie" entgegenzublicken.

Biblio:

Piper IVI (Mai 2016)
384 Seiten
Paperback, Klappenbroschur
14,99 €
ÜBERSETZUNG: Vanessa Lamatsch
Hier Versandkostenfrei bestellen

Reiheninfo:

2. Black Blade: Das dunkle Herz der Magie
3. Black Blade: Die helle Flamme der Magie

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08.05.17

Live Stream mit Peter Spoerk

Aktuell lese ich "Gesundheit ist kein Zufall. Wie das Leben unsere Gene prägt". Wissenschaftsjournalist Peter Spoerk - einigen bekannt durch seinen Bestseller der zweite Code - widmet sich in seinem neusten Sachbuch der Epigenetik bzw. ihrem Einfluss auf unsere Gesundheit.

In wie fern wird unsere Gesundheit nicht nur durch unsere eigenen Lebensumstände beeinflusst, sondern auch durch Erfahrungen unserer Großeltern, Eltern und nicht zuletzt dem, was passiert während wir uns im Mutterleib befinden.

Eine spannende Thematik, die in seinem Buch recht gut verständlich veranschaulicht wird. "Gesundheit ist kein Zufall" liest sich mehr wie ein Roman als ein Sachbuch und ist sehr informativ. Gerade mich als Mutter interessiert wie sehr ich die Gesundheit oder besser gesagt den Umgang meines Kindes mit Krankheitsfaktoren beeinflussen und im besten Fall verbessern kann.

Wie ist es um meine eigene Gesundheit bestellt? Wie gut oder schlecht gehe ich mit Stresssituationen um? Wie leicht verarbeitet mein Körper Infekte?

Natürlich kann ich rückwirkend nichts daran ändern, aber ich habe immerhin die Möglichkeit einen bestehenden Kreislauf zu durchbrechen und positiv zu verändern.

Am 08.05.2017 um 19.00 Uhr gibt Peter Spoerk einen intensiven Einblick in die Thematik seines Buches. Diesen Livestream könnt ihr euch hier anschauen (ist nach dem Live Sendetermin über diesen Link im Archiv erreichbar) und auch schon vorab Fragen stellen.


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